galaxy-s3-test

Galaxy S3 Test

Ich würde mir privat ja nie so teure Handys kaufen, die paar Internetspielereien würden auch mit einem günstigeren Gerät funktionieren.
Da mir das Handy vom Arbeitgeber gesponsert wurde und das Galaxy S3 quasi im Businesstarif enthalten ist, greifte ich vor gut einem Jahr natürlich zu.

Galaxy S3 Test

Die Anforderungen, die ich an so ein Handy stelle, um zu einem positiven Ergebnis beim Galaxy S3 Test zu kommen, sind:
Es muss sich sauber in den Exchange integrieren lassen!
Ein Kollege (Patrick, Windows Fanboy) meinte neulich:
„Was ich an Microsoft liebe, ist die harmonische Zusammenarbeit aller Komponenten … und insbesondere im Geschäftsumfeld, muss eben alles mit möglichst wenig administrativen Aufwand zu bewerkstelligen sein. Deshalb hätte ich an Deiner Stelle ein Windows Handy genommen“.
Was die Exchange Integration angeht, so hat das Galaxy S3 den Test bestanden. Die Emails synchronisieren sich sauber, die Kalendereinträge werden durch das hauseigene Android Widget perfekt dargestellt und auch erweiterte Spielereien wie „Remote Wipe“, die der Exchange im Owa zur Verfügung stellt, funktionieren einwandfrei.

LDAP Integration beim Galaxy S3

Das LDAP kennt ihr? Das ist so eine Microsoft Servergeschichte. Wenn man Benutzerkonten anlegt, mit dem sich die Leute in einem Unternehmen auf Ihre Kisten einloggen können, dann haben diese Konten neben den Grundinformationen Benutzerkonto + Passwort, noch weitere Informationsfelder.
Email, Telefonnummer, Adresse etc…..
Auch hier ist die Exchange/AD Integration sauber umgesetzt.
Mit Android bin ich also von der Seite her recht zufrieden.

Der Nerdfaktor beim Galaxy S3

Was macht der Nerd noch so mit dem Handy, außer Emails checken?
Android finde ich deswegen so nice, weil es massig Apps gibt, zum Großteil kostenlos. Auch selber Programmieren ist kein Problem, Google stellt da die komplette Entwicklunsumgebung kostenlos zur Verfügung (Exclipse, Android Plugin – Java). Auch das Reverse Engineering der Apps aus dem Store geht quasi von selbst, da braucht man nichtmal skill zu, nur die richtigen Tools.

Die Kamera des S3 ist wirklich nice, gestochen scharf die Bilder, das Betriebssystem läuft sauber und stabil, ohne nennenswerte Zwischenfälle und Dank der überragenden CPU, lassen sich sogar schnelle 3D Spiele spielen.

Die Akkulaufzeit könnte etwas länger sein, so komme ich mit einer Ladung nur immer etwa 8 Stunden weit. Habe mir deshalb ein externes Ladegerät und 2 Zusatzakkus gekauft.

Fazit: Würde ich mir selber so ein teures Handy kaufen? – NEIN, dazu bin ich zu geizig, schließlich kostete das gute Stück damals fast 600€. Würde ich mir so ein teures Handy wieder sponsoren lassen und ist diese Ausgabe auch betriebsbedingt zu rechtfertigen? Auf Jedenfall! Wichtige Mitarbeiter müssen gut ausgestattet sein 😀

Link:

Hier gehts langDa gehts lang

zielquasi



Das wars auch schon, mit dem Galaxy S3 Test 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CAPTCHA-Bild

*